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Begegnungen

Im Internet wird viel berichtet von möglichen Begegungen. Manchmal frage ich mich, ob diese Begegnungen in der Phantasie derjenigen Menschen stattfinden, die von ihnen berichten. Möglicherweise hat der vernetzte Bildschirm die ähnliche Wirkung wie das Auto als Verkehrsmittel. Man kommt nicht in Kontakt zu den Menschen. Bei meinen Flugreisen bin ich immer wieder überrascht, wie vielen netten Menschen ich begegne. Dasselbe gilt natürlich für das Reisen mit der Bahn.

Aaaaber – ja, ein langes “aber” musste kommen. Es kommt sehr darauf an, wie man den Mitmenschen entgegentritt. Es gibt dazu eine schöne Geschichte aus alter Zeit™:

Vor den Hügeln einer großen Stadt saß ein alter Mann. Ein Fremdling näherte sich ihm und fragte „Sag an, was für Menschen leben in dieser Stadt?“

Der Alte ließ sich Zeit mit der Antwort, fragte den Fragesteller, wo er herkam, und schließlich, was für Menschen er denn dort kennengelernt habe. „Die Menschen dort sind unzuverlässig und heimtückisch, stets auf ihren Vorteil bedacht und unfreundlich, weswegen ich dort weggezogen bin.“

Der Alte sagte bedauernd „Nun, ich fürchte, Dich enttäuschen zu müssen. Du wirst die Leute hier nicht anders finden.“

Etwas später zog ein anderer Fremder vorbei und stellte dieselbe Frage. Auf dieselbe Gegenfrage meinte er „in meiner Stadt leben fröhliche Menschen, die gastfreundlich und hilfsbereit sind, Freunde in der Not und von Herzen gut.“

Der Alte sagte ihm „Du wirst Dich in dieser Stadt wohlfühlen. Du wirst die Leute hier nicht anders finden.“

(Verfasser unbekannt)

Es geht also darum, dem anderen offen, ohne Mißtrauen zu begegnen. Ob das noch möglich ist, wenn man sich voller Argwohn auf ein arrangiertes Treffen verabredet? Ja, das Internet als große Jekami-Veranstaltung bietet solche Treffen gegen bares Geld an: Flirtbörsen, Dating-Agenturen usw. Wohlgemerkt, dies hat nichts mit einer professionellem Partnervermittlung wie z.B.  Maria Klein zu tun. Hier handelt es sich in der Regel um Werbeagenturen, die mit irgendwelchen Software-Programmen, die die Fragebögen vergleichen,  das schnelle Geld machen möchten. Und, wie könnte es anders sein, dazu gibt es  bereits die Metaebene: Leute, die sich mit den Auswüchsen dieses Marktes auseinandersetzen. Schade, dass diese Auseinandersetzung so wortreich daherkommt, wie ich es gestern moniert habe.

Sich auf etwas einlassen

Ab und zu passiert es: man trifft auf einen Menschen, oder auf einen Text im Internet, kurzum auf eine Meinung. Und man kann nur noch eins zu dem Gedanken sagen: genauso ist es!

Heute morgen ist es mir wieder mal passiert. Bei der Durchsicht der von mir bevorzugten Blogs bin ich auf einen Beitrag von Vincent Klink gestoßen. Der Meisterkoch nimmt Bezug auf auf ein einfaches, delikates Gericht und macht sich Gedanken darüber, dass wir heutzutage vor lauter Suche nach der Vielfalt am kleinen Glück vorüberrennen. In seinen Worten klingt das so:

„Viele Menschen sind tief verunsichert und so handeln und leben sie auch. Enge Bindungen werden nicht mehr riskiert, ein scheinbares Gefühl für Freiheit wird gepflegt indem man sich Hintertürchen offen hält, hier etwas mitnimmt und sich dort nur zu kleinen Teilen einlässt. Geduld, sich auf etwas einzulassen, so etwas wie Leidenschaft entwickeln, das funktioniert immer schlechter. Man rauscht durch den Alltag und hat den Kopf voll mit Halbheiten, mit Gedankenschnipseln und nennt sich dann trügerischerweise “informiert”.

Beim Fernsehen wird nur noch gezappt, weil man in der Angst lebt etwas anderes zu verpassen. In Magazinen und Zeitungen macht sich deshalb das “Prinzip Bildzeitung” breit. Riesige Überschriften und dann kommt nicht mehr viel.

Beim Essen ist es nicht anders. Deshalb sind Amuse-Bouche-Menüs in Mode gekommen, eine kleine Delikatesse reiht sich an die andere und Reagenzglasweise werden die Weine dazu serviert. Ist man dann Zuhause weiss man nicht mehr viel, ausser dass es schön war.“

Für mich besteht der Schlüssel zum persönlichen Glücksempfinden darin, sich auf etwas einlassen zu können. Egal, was es ist: Mach das, was Du gerade tust, mit ganzem Herzen.

Verschleierung von E-Mail-Adressen

Heute bin ich einem interessanten Artikel begegnet. Der Autor dieses blogs stellt fest, dass eine Verschleierung einer E-Mail-Adresse mehr dem Missbrauch dient als sie ihn verhindert. Eine übliche Verschleierung ist “name at firma dot com”. Eine einfache Google-Recherche auf den Suchbegriff “* at * dot com” erbringt mehr als 15 Millionen Resultate. Da Google die Suche auf “@” – was eine übliche E-Mail-Adresse kennzeichnen würde – verhindert, ist die Verschleierung ein echter Gewinn für die Spam-Verteiler.

Rechtschreibeprüfung

Ich habe soeben einen neuen Zeitvertreib entdeckt: Gib’ einem Textverarbeitungsprogramm ein Wort zur Überprüfung, und freu’ Dich über die vorgeschlagenen Varianten, wenn es dieses Wort nicht kennt!

OpenOffice Writer kennt offenbar keine “Naturistenfamilien”. Interessant, was es als Ersatz dafür vorschlägt:

  • Aristokratenfamilien
  • Algorithmenfamilien
  • Bauernfamilien
  • Familienministern (sic! Was auch immer das sein soll…)

Jedenfalls hat die vorgeschlagene “Aristokratenfamilie” ein Forumsmitglied zu einem philosophischen Gedankenspiel angeregt, wie man hier lesen kann. Ob SUN Microsystems Inc. als federführender Teil der Entwicklung von OpenOffice sich der kreativen Wirkung bewußt ist?

Vernetzung

Es gibt es doch noch: Engagement für eine Sache, ohne die Aussicht auf einen materiellen Gewinn zu haben. Als Beispiel heute: die Weblogs. So können Leute, die aus den unterschiedlichsten Ecken kommen, zueinander finden. Der gemeinsame Nenner, die sie verbindet, heißt: Freude am gepflegten Gespräch. So geht Vernetzung: Maria Klein verweist in ihrem blog auf unser nacktKULTUR-Forum.

Zurecht wird der kritische Beobachter, die kritische Beobachterin einwenden, dass dies alles nur virtuell stattfindet. Jedoch: wo steht geschrieben, dass es bei der virtuellen Begegnung bleiben soll? Um ein Treffen im RealLife™ zu vereinbaren, braucht es nur ein E-Mail, und natürlich das Interesse beider Beteiligten. Menschen, die sich nie im Leben begegnen würden, kommen auf diese Weise zusammen. Wie bitte? Hat da jemand gesagt, der Computer mache einsam?

Es ist wie mit dem scharfen Küchenmesser: Man könnte einen Menschen damit umbringen, aber ebensogut (oder noch besser) schneidet man damit Rinderwade, um ein schönes Pörkölt zuzubereiten.

English Scones

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Zutaten

  • 500g Hartweizendunst
  • 50g Feinkristallzucker
  • ½ Kaffeelöffel Salz
  • 1 Kaffeelöffel Weinsteinsäure (acidum tartaricum)
  • 1 Kaffeelöffel Backnatron (Natriumbicarbonat)
  • 100g Butter
  • 50g Rosinen
  • ca. 400 cm³ Buttermilch

Herstellung

Alle pulverförmigen Zutaten zusammenmischen, die Butter in kleinen Stückchen darunterreiben. Die Rosinen hinzugeben, und mit Hilfe der Buttermilch zu einem steifen Teig zusammenfügen. Achtung – nicht kneten, der Weizenkleber darf nicht aktiviert werden.

Teig auf einem gut bemehlten Tisch auslegen, zu einer Platte von ca. 25 mm Dicke drücken und mit einem Glas von 60-65mm Ø Küchlein ausstanzen. Wenn die Platte verbraucht ist, Reste zusammenfügen und fortfahren, bis alles verbraucht ist. Es sollte etwa 16 Scones geben.

Auf ein Blech mit Backpapier verteilen, und bei 200°C Konvektion etwa 25 Minuten backen. Die Scones dürfen höchstens leicht hellbraun werden.

Sie können noch warm genossen werden, halbiert und mit Butter oder „double cream“ aus Cornwall (auch crème de Gruyères) bestrichen. Oder man kann sie einfrieren, und bei Bedarf kurz im Ofen aufwärmen. Ideal dazu: englischer Tee.

Marmorkuchen

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Zutaten

  • 125g Butter
  • 125g Zucker (Feinkristall oder Puderzucker)
  • 2 Eier zu 62.5g (oder so…)
  • 125g Mehl
  • ½ Zitrone (möglichst ungespritzt)
  • 1 gehäufter EL Kakaopulver (ungesüßt)
  • ½ Bourbon-Vanilleschote
  • 50g Puderzucker

Herstellung

Weiche Butter mit dem Zucker in der Rührmaschine schaumig aufschlagen.
Nacheinander die Eier (ganz) hinzugeben, warten, bis das Gerät die Masse wieder völlig homogen und schaumig geschlagen hat
Mehl hinzugeben, ein wenig weiterschlagen.
Die Masse aufteilen, eine Hälfte mit (ganz wenig) geriebener Zitronenzeste würzen, unter die andere Hälfte das Kakaopulver zusammen mit den ausgekratzten Samen der ½ Vanilleschote mischen.

Lagenweise In eine passende Cake-Form geben, dann grob mit einem Löffelstiel vermischen, sodass die Marmorstruktur entsteht, dann bei 170°C Umluft anbacken, und bei 150°C fertigbacken. Insgesamt ca. 50 Minuten.

Etwas Saft der Zitrone mit 50g Puderzucker vermischen, damit den Kuchen oben überziehen.

Hinweis

Dieses Rezept verwendet kein Backpulver. Deshalb ist es wichtig, dass die Masse wirklich gründlich aufgeschlagen wird. Der sonst typische Seifengeschmack des Backpulvers läßt sich so umgehen. Die Zusammenstellung der Zutaten – von jedem Grundbestandteil gleichviele Gewichtsanteile – gab dem Gebäcks seinem zweiten Namen: Gleichschwer.

Urlaub (fast) zuhause

Urlaub für einen Nachmittag lang

Oftmals sind es die kleinen Dinge im Leben, die einem Freude machen. Wenn so schönes Wetter herrscht, wie gerade jetzt, braucht man nicht in die Ferne schweifen. Wenn einem das Glück hold ist, beschert es einem sogar noch ein Eckchen, wo man einen Nachmittag lang nackt die Seele baumeln lassen kann.Eine Viertelstunde Fahrt von unserem Zuhause entfernt befindet sich eine kleine Sauna, die inmitten eines Parks liegt. Die Sauna heißt ja auch Sauna du Parc…

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Der Park, der vom Besitzer, Daniel Willer, einem Gestrüpp abgerungen worden ist, ist von einem Acker in einer unberührten Landschaft umgeben. Das Helle im Hintergrund ist der frischgepflügte Acker.

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Es gibt viele Ecken, auch mit Schatten, sollte die Sonne einmal zu heftig scheinen. In einer dieser Ecken plant Daniel einen Boule-Platz einzurichten. So befruchtet die südfranzösische Kultur des Boule- oder Pétanque-Spiels das Département du Haut-Rhin.

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Selbst der Kater aus der Nachbarschaft scheint dieses Fleckchen Erde zu schätzen.

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Es braucht nicht viel, um ein kleines Glück zu finden, man muss es nur erkennen!

Drei Tage Naturismus in Mittelhessen


Nachtrag  im November 2015: Das Parkhotel in Solms-Albshausen ist seit Mai 2015 geschlossen.


Schon lange wollten wir ein weiteres naturistisches Hotel näher unter die Lupe nehmen, eines, das uns bislang nur dem Namen nach ein Begriff war: Parkhotel – Parksauna in Solms-Albshausen. Dieser Ortsteil befindet sich nahe Wetzlar, der Metropole (50’000 Einw.) des Lahn-Dill-Kreises in Mittelhessen.

Die Osterfeiertage boten sich an für eine spontane Reise. Natürlich nicht ohne vorherige Reservation, denn dieses Hotel hat gerade einmal 8 Zimmer. Somit haben wir 3 Tage Halbpension gebucht, für gerade einmal 150 € pro Person, minus 5% Barzahlungsrabatt, minus 5% Rabatt für DFK-Mitglieder.Das Angebot dieses Hotels, obwohl es auf der eigenen Webseite erläutert ist, hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir wurden von Wolfgang Thiele und seiner Lebensgefährtin Rita sehr freundlich empfangen. Was man, falls man Wert darauf legt, an schicken Designermöbeln und ebensolcher Innenarchitektur vermissen könnte, wird durch die Qualität des Gebotenen und durch die freundliche und lockere Atmosphäre mehr als ausgegeglichen.

Ein besonderer Lichtblick war das Essen. Es wird von Wolfgang persönlich zubereitet, ohne jegliche Zuhilfenahme von Bofrost, Eismann und wie alle übrigen Convenience food-Händler heißen mögen. In Frankreich nennt man diese Art Küche „cuisine du terroir“, man findet sie z.B. in den sagenhaft guten Tables et Chambres d’Hôte. Um ein Beispiel zu nennen: der Salatteller umfaßt mehr als zwölf Komponenten: Kopfsalat, Radicchio, Chinakohl, Tomaten, rohe Champignons, drei Sorten Peperoni (Paprika), selbst eingelegte Chillies (Peperoncini), Möhren, Oliven, Rettich, Zwiebeln, Brunnenkresse. Und als Sauce nicht etwas das käufliche Zeug aus dem Kanister, sondern eine selbst hergestellte Mischung aus Sauerrahm, Joghurt und Kräutern.

Eine kleine Kritik könnte ich an dem an einem Abend servierten Gulasch anbringen, aber mehr im Sinne einer konstruktiven Anmerkung. Das verwendete Rindfleisch war zu mager, und es wurde vermutlich bei zu hoher Temperatur gegart. Dadurch trennen sich die Fleischfasern zwar voneinander, aber die harte Faserstruktur bleibt erhalten. Mehr zum Thema in der Rubrik Koch- und Backrezepte.

Die parkähnliche Gartenanlage wird durch einen sorgfältig bepflanzten und gepflegten Steingarten vom (geheizten) Pool abgegrenzt. Wer Schatten haben möchte, kann sich unter die Bäume legen, wer in die pure Sonne liegen will, hat zusätzlich eine Sonnenterrasse zwischen den Hotelgebäuden zur Verfügung. Der heiße Whirlpool hat leider schon bessere Tage gesehen, und der Lärm der Luftpumpe erfüllt die Gegend. Von mir aus könnte man die Blubberbläschen abschaffen, denn die Geräuschkulisse der Vögel ist umwerfend, vor allem am Morgen, kurz vor Sonnenaufgang.

Nachtrag zum Thema Luftpumpe des Whirlpools: Wie mir der Inhaber, der inzwischen ebenfalls nacktKULTUR-Forenmitglied ist (willkommen, Wolfgang!), mitgeteilt hat, wird die Luftpumpe demnächst ausgetauscht.

Es stehen zwei Saunen zur Verfügung, eine trockene mit 95°C, und eine feuchte mit 70°C. Was man – in Unkenntnis des Echten – als verwittertes altes Holz bezeichen möchte, ist in Wahrheit teures Kelo-Holz, das für die Innenauskleidung der Saunen verwendet wurde.

Für kalte Witterung, oder wenn man Stille vorzieht, gibt es einen Ruheraum, ausgestattet mit Matratzen, Kissen und Wolldecken. In einem Teil des Raums befinden sich zwei Sonnenliegen, bestehend aus je 5 HQL-Mischlichtstrahlern und 3 Wärmelampen.

Soviel zum Hotel. Das Umland hat Einiges zu bieten, und, im Gegensatz z.B. zum „Hotel zum Walde“ in Stolberg/Zweifall, wo die Attraktionen weiter entfernt sind (Aachen, Hohes Venn, Maastricht), befindet sich alles in einem engen Umkreis. Die nächstgrößere Stadt, Wetzlar, ist gerade einmal 7km entfernt. Der absolut sehenswerte Wetzlarer Dom wird gemeinschaftlich von der evangelischen und der katholischen Gemeinde genutzt. Während des Ostergottesdienstes am Sonntag durften wir zwei Taufen miterleben.

In Braunfels, ebenfalls nur wenige Kilometer entfernt, ist die zum Barockschloss ausgebaute Burg sehenswert. Unterhalb dieses Luftkurortes befindet sich der Mühlenteich mit drei Waldlehrpfaden. Wir haben den nicht ganz so sonnigen Ostersamstag zu einem ausgedehnten Waldspaziergang genutzt.

Der Sonntagabend im Restaurant der Parksauna wurde noch von einem spontanen Einmann-Konzert des Gastgebers gekrönt. Was wir nicht wußten: der Wirt, Wolfgang Thiele, der das Haus seit 1986 führt, ist außerdem ein begnadeter Bluesmusiker. So gab er neben Klassikern der Bluesmusik auch noch Eigenkompositionen zum Besten, mit Gesang, E-Gitarre und Bluesharp.

Alles in Allem: Es war ein sehr erfreulicher Osterausflug nach Mittelhessen!

Eine kleine Impression des Steingartens:

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Currant Queenies

Ein Rezept, das nur ein paar Minuten Vorbereitung und etwa 20 Minuten Backzeit erfordert:

Currant Queenies

Zutaten

  • 120 g Mehl
  • 90 g Zucker
  • ½ TL Salz
  • 1½ TL Backpulver
  • 75 g Butter
  • ½ Vanilleschote
  • 2 Eier
  • 3 EL Milch
  • 60 g Rosinen
  • 8 kandierte Kirschen

Zubereitung
Trockene Zutaten vermengen. Samen aus der halben Vanilleschote auskratzen und zur Butter hinzufügen. Butter in kleinen Stücken in die trockenen Zutaten reiben.

2 Eier ganz unterrühren. Mit der Milch zu einem dickflüssigen Teig mischen. Rosinen dazugeben.

In kleine Papierförmchen (15-16 Stück) abfüllen und bei 170°C anbacken, dann bei 150°C fertigbacken. Dauer ca. 20 Minuten. Kurz vor Ende des Backvorgangs eine halbierte kand­ierte Kirsche auf jedes Törtchen setzen.